JF -> Erlebnisberichte -> 'Geländelauf JF MK 2002'

Am 01.06.2002 wurden die Jugendfeuerwehr zu einem Geländelauf der Jugendfeuerwehren Herscheid und Plettenberg eingeladen. Schon früh morgens trafen sich 2 Mädchen und 4 Jungs der Jugendfeuerwehr Iserlohn:
Zusammen mit den 2 Gruppenleitern fuhren wir los.

Als wir angekommen sind, trafen wir viele andere Jugendfeuerwehren z.b. aus Plettenberg, Herscheid, Wiblingwerde usw. Wir bekamen eine Landkarte in die Hand und los ging es. Insgesamt gab es fünf Stationen. An jeder Station wurden Punkte verteilt. Wir liefen ca. 15 min. als wir die erste Station erreichten. Wir bekamen eine Gießkanne und einen Schlauch. Wir mussten herausfinden wie viel Liter hineinpassten. Wir ließen die Station hinter uns und gingen weiter. Wir gingen ca. eine Stunde. Die zweite Station hatte das DRK (Deutsche Rote Kreuz) aufgebaut. Jeder suchte sich einen Partner und übte einen Druckverband. Auch dafür gab es Punkte. An diesem Tag war es sehr heiß, deshalb bekam jeder von uns eine Flasche Mineralwasser. Es gingen weiter. Als Hilfsmittel hatten wir nicht nur die Landkarte, sondern auch Schilder an den Bäumen. Nach einiger Zeit fanden wir keine Schilder mehr und wir hätten uns fast verlaufen. Wir teilten uns auf und fanden bald den richtigen Weg. An der nächsten Station mussten wir Schrauben mit Muttern zusammensetzen. Auch das hatten wir schnell erledigt.

Obwohl wir schon drei Stunden gelaufen sind, machte es uns einen Riesenspaß zu laufen. Bald hatten wir die vierte Station erreicht. Dort lief es leider nicht so toll, denn wir mussten Ringe über Holzpflöcke werfen. Nun gab es nur noch eine Station und die sollte an der Feuerwache in Plettenberg stehen. Wir gingen etwas zügiger, weil wir dachten, dass wir letzte werden würden. Kurz darauf waren wir angekommen. Wir gingen zur fünften und letzten Station. Wir mussten Wasser in eine Kübelspritze füllen und das Wasser durch ein Loch spritzen. Wir hatten auch dieses geschafft. Wir suchten uns einen Sitzplatz und holten uns viel zu trinken. Als wir uns erholt hatten, bekamen wir eine Urkunde überreicht. Dann machten wir uns auf den Weg nach Iserlohn. Zuerst verlief die Fahrt recht lustig und ruhig. Als wir dann kurz vor Letmathe waren ging von einer Gruppenleiterin der Melder. Da wir in einem Feuerwehrfahrzeug fuhren, fuhren wir sie mit Sonderrechten zu ihrem Gerätehaus. Danach waren wir alle sehr müde, aber es hatte sich gelohnt, denn wir hatten viel, viel Spaß.

(Stephanie Reinwald, 05.06.2002)